Bedarfsanalyse Bildungscontrolling
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Great Greetings!

5. Juli 2010 - 13:06 Uhr

Nice to meet you – we all know this as the standard way of greeting a new acquaintance. We can also say pleased to meet you, great to meet you, or even it’s a pleasure to meet you which sounds very formal and would be perfect for that first introduction to the company’ new CEO. It works equally well at that first meeting with your potential mother-in-law, if you really want to make a good impression. But beware, these expressions are only used for initial contact.  After that, we say nice to see you again or it’s lovely to see you again or something like that, but important here is the use of see and not meet.

With close friends or colleagues you can say I haven’t seen you in ages, Long time no see or even ‘Hello, stranger!’ which really means where have you been all this time? Or why haven’t you been here lately?

And finally, what about the greeting How do you do? (The answer for which, strangely, is how do you do?) Do people actually use it today? Not really. It sounds very old-fashioned. Stick to nice to meet you and you can’t go wrong.

That’s all from me. Don’t be a stranger!

Acquaintance                        a slight knowledge or friendship with someone

Pleasure                                a feeling of satisfaction or enjoyment

CEO                                       Chief Executive Officer

Mother-in-law                        the mother of one’s husband or wife

Stranger                                a person you do not know or are not familiar with

Actually                                 the truth or facts of a situation. really

Old-fashioned                       in a style no longer current or common. Not modern

Stick to/with                           persevere or continue

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Englisch Lernen will gelernt sein.

7. April 2010 - 10:40 Uhr

Tipps, Englisch richtig erfolgreich zu erlernen oder zu verbessern .

Englisch spielt schon längst in unserer Gesellschaft die Rolle einer globalen Sprache. Wir meeten um 11.00 Uhr, treffen uns im Diner oder Subway, raven im Tor3 (Eine Location in Düsseldorf) oder chillen out im Angels Heart. Anglizismen sind allgegenwärtige Bestandteile unserer Kommunikation und verdrängen die germanischen Substantivkaskaden a la „Dampfschifffahrtskapitänsmütze“. Jugendliche verbringen ein Highschool Jahr in den USA und schon Kleinkinder beschäftigen sich im Vorschulalter spielerisch mit der Englischen Sprache.
All dies trägt zu einer Steigerung des Sprachniveaus bei, stellt aber auch all jene, die nicht so sprachbegabt waren, einen verstaubten Englischpauker in der Schule hatten oder andere Prioritäten bisher gesetzt haben vor neue Herausforderungen.
Vor allem in der Wirtschaft ist Englisch die Sprache des Erfolges .

Immer mehr Unternehmen, die international tätig sind, steigen auf Englisch als Firmensprache um oder erwarten von Ihren zukünftigen Mitarbeitern qualifizierte Englischkenntnisse bereits bei der Einstellung. Um also die eigenen Berufschancen zu verbessern, muss man neben vielerlei anderen Fähigkeiten auch mit profilierten Englischkenntnissen punkten.

Wie und wo aber qualifiziert man sich?

Bei der großen Vielfalt der Angebote ist es sehr wichtig, den passenden Kurs zu finden. Eine kleine Check-Liste hilf, um den passenden Kurs im Angebotsdschungel zu finden.

Zielorientierung:
1. Für was will ich Englisch lernen? Auslandsstudium, beruflichen Ein- und Aufstieg, um international mehr Leute kennen zu lernen oder einfach nur um Darth Vaders röchelnde Abschiedsworte endlich im Original zu verstehen?
2. Wieviel Zeit nehme ich mir dafür? Wer die Zeit hat, dem bieten Langzeitkurse oft mehr Erfolg als Total Impact, Crash oder Ultra Intensivkurse. Eine weitere Alternative sind Sprachreisen ins Ausland, die einige Anbieter im Programm haben.
3. Auch der finanzielle Aspekt will bedacht sein. Einzelunterricht ist für die meisten Ziele hochgradig effektiv, verlangt aber einen deutlich tieferen Griff in die Börse als Gruppenkurse in denen man sich den Lehrer sozusagen teilt.

Wenn man sich mit diesen Fragen eine Grundorientierung verschafft hat, ist es Zeit nach einem entsprechenden „provider“ auf Neudeutsch oder ganz klassisch nach einer Sprachschule zu suchen.

Eine Vorauswahl liefert das Internet, die gelben Seiten oder die simple Frage unter Freunden, wie diese ans parlieren gekommen sind.
Entscheidungskriterien für die finale Auswahl der Sprachschule sollten dann folgende Punkte berücksichtigen:

1. Erhalte ich in der Sprachschule eine ausführliche Beratung, die auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist?

2. Gibt es einen ausführlichen Einstufungstest, damit ich auch im richtigen Kurs einsteige?

3. Ist besonders bei Langzeitkursen eine kostenlose Probestunde möglich?

4. Wie groß und wie homogen sind die Lerngruppen?
Bei Kursen, die den Schwerpunkt auf der Schriftsprache haben (Dolmetscher, Übersetzer, Korrespondenzkurse) darf die Gruppe ruhig größer sein. Möchte ich aber in der Fremdsprache kommunizieren und einen aktiven Wortschatz gewinnen ist ein schneller Fortschritt nur in kleinen Gruppen (max. 4 bis 8 Personen) möglich.

5. Wie lange besteht die Schule schon? Ist es ein start-up, das vielleicht bald schon wieder verschwunden ist, oder besitzen Schulleitung, Mitarbeiter und Trainer langjährige Erfahrung in der Beratung, Betreuung und Organisation des Sprachtrainings?

6. Ist die Sprachschule Mitglied in anerkannten Verbänden wie FDSV (Fachverband Deutscher Sprachreisen Veranstalter) FadaF (Fachverband Deutsch als Fremdsprache) oder anderen?

7. Bereitet die Schule auf anerkannte Prüfungen vor, wie
LCCI (London Chamber of Commerce & Industry), TOEIC (Test of English for International Commerce) und ist sie vor allem als Testcenter anerkannt?

8. Erhalte ich bei Kursabschluss ein Zertifikat? Wie sieht es aus, ist es auch für meine Bewerbungsunterlagen geeignet?

9. Und natürlich ist auch der subjektive Eindruck wichtig für ein effektives und angenehmes Lernen. Fühle ich mich in der Schule wohl? Gefallen mir die Unterrichts- und Aufenthaltsräume? Gefallen mir die Atmosphäre und die Leute mit denen ich die Sprache lernen möchte?

Auch in diesem Blog  geht der Autor darauf ein, dass ein guter Sprachkurs auch entsprechend entlohnt werden muss.
Die Volkshochschulen sind auf dem ersten Blick sehr günstig, auf dem dem zweiten Blick merkt man, dass, wenn man den Faktor Zeit betrachtet, die VHS-Kurse nun nicht mehr soviel leisten, wie die Kurse der im Vergleich dazu “überteuerten” Anbieter. Zeit ist Geld und die überteuerten Anbieter schaffen es, Ihre Lebenszeit effizienter zu nutzen. Sie lernen in kurzer Zeit mehr und sparen Sich Lebenszeit für Tätigkeiten auf, deren Rendite höher ist, als der Betrag, den Sie gespart haben, weil Sie den billigeren VHS-Kurs gebucht haben.

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